Antigua Reisebericht mit Fotos 

 

 

Antigua

 

 

Das Kapital dieser Bilderbuchinsel sind die vielen wunderschönen

Badestrände, deren Zahl wird mit 365 angegeben:

Ein Strand für jeden Tag des Jahres.

Antigua bietet ideale Voraussetzungen für alle Arten von Wassersport:

Segeln, Surfen, Schnorchel, Tauchen um nur einige zu nennen.

Im Kontrast dazu gibt es das Landesinnere;

hier ist es eher bergig mit Regenwäldern und Obstplantagen.

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Antigua_und_Barbuda

 

Wie schon auf den anderen Inseln, hatten wir keine Lust in einem vollen Bus zu sitzen und nur an den vorgegebenen Fotostops anzuhalten,

also haben wir wieder von Deutschland aus einen privaten Tour-Guide

gesucht und sind so auf die

 

Deutsche Auswanderin Ulrike Markgraf

 

gestoßen:

 

ulrike@aets-antigua.com

 

https://www.facebook.com/pg/AETSAntigua/posts/http://www.antiguaeuropeantravelservice.com/home.html

 

Leider war sie selbst für diesen Tag schon ausgebucht, aber Ulrike vermittelte uns an einen englischsprachigen Taxifahrer, im Nachhinein war er nicht die beste Wahl...

Wir hatten trotzdem einen tollen Tag.

Ich kann Euch nur an dieser Stelle raten, bucht rechtzeitig die Tour

bei Ulrike, alles andere wäre nur ein Kompromiss.

 

Nach einer Fahrt durch St. John´s, bei der wir schon mal einen ersten

Eindruck von der Stadt bekamen,

war unser erster Stopp das Kricket Stadium.

Für viele Jahre war diese Gegend ein Zuckerplantagen Gebiet,

bis die Zuckerindustrie in den 1970er Jahren geschlossen wurde

und es erstmals als Weideland für das Vieh genutzt wurde.

Anfang 2000 wurde mit dem Bau des Stadiums begonnen.

 

  • St. Peter´s Anglican Church:

     

Ein architektonisches Meisterwerk mit gerippter, hölzerner Decke

und Gipsbetonwand, in der winzigen Stadt Parham, der Heimatstadt unseres Fahrers.

 

Das Gelände der ehemaligen Zuckerplantage ist mit Ruinen

aus dem 17. Jahrhundert übersät,

darunter auch zwei große Windmühlen aus Stein.

  • Seatons:

     

Ein kleines Dorf an der Nordostküste, mit bunten Häusern und einer

kleinen Kirche, der St. Stephens Anglican Church. Weiter an der Küste

entlang, der Longbay, bevor wir Richtung Süden Fahren.

 

  • "Dow's Hill Interpretation Centre"

     

Dieser Ort befindet sich an einem der höchsten Punkte von Antigua,

mit einem sensationellen Blick auf die Buchten.

Nicht verpassen sollte man die 15-minütige Multimedia-Show über die

Geschichte der Insel von der Indianerzeit bis zur Gegenwart.

Von der Aussichtsplattform

kann man bei gutem Wetter die Inseln Guadeloupe und Martinique

sehen - wir hatten Glück.

  • Shirley Height´s:

     

Hier ist die größte Festungsanlage von Antigua und man hat einen

atemberaubenden Blick auf die darunter liegende Bucht von English

Harbour mit ihren Segelbooten und dem berühmten Nelsons Dockyard.

Letzteres haben wir leider nicht besichtigt, weil unser Fahrer es

„vergessen“ hat. Dafür haben wir aber in einem typisch karibischen

Restaurant zu Mittag gegessen.

  • Richtung Westen:

     

Hier haben wir nur wenige Stops gemacht, sind aber durch mehrere

kleine Dörfer mit schönen Kirchen gekommen:

- die St. Paul's Anglican Church in Falmouth

- die Gracehill Moravian Church in Liberia von 1773, eine der Ältesten

- die St. Barnabas Anglican Church ebenfalls in Liberia von 1843

- Tyrells Church of Our Lady of Perpetual Help in Swetes von 1832

 

  • Fig Tree Drive“

     

Durch den Regenwald, vorbei an Bananen- und Ananasplantagen,

und eine frische Ananas haben wir direkt Vorort probiert. Lecker.

Weiter geht es an die Westküste, hier haben wir am Turners Beach

noch einen kleinen Bade-Stop eingelegt.

 

  • Zurück in St. John´s

     

Hier haben wir uns an der St. John´s Kathedrale raus setzen lassen.

Der 1845 errichtete weiße Barockbau dominiert das Stadtbild von

St. John´s. Auf den Weg zurück zum Schiff, schlenderten wir ein wenig

durch die Straßen und haben die Atmosphäre auf uns wirken lassen.

 

Das war Antigua viel Spaß mit meinen Fotos. Eure Anke Car