Barbados Reisebericht mit Fotos

 

 

 

Auf Barbados erwarten Euch fantastische Strände, interessante

Sehenswürdigkeiten und blühende Flora.

Während die Westküste ruhigere Gewässer und idyllische Sandstrände

bietet, hat die Atlantikküste im Osten weitaus raueren Seegang und

bringt felsige Klippen zum Vorschein.

Im Landesinneren findet man Zuckerrohrfelder und malerische kleine Dörfer.

Barbados vereint britische Kultur und karibisches Klima, denn der Inselstaat, der 1966 seine Unabhängigkeit erlangte, gehört immer noch zum Commonwealth of Nations.

 

 

Wie schon auf Martenique, hatten wir keine Lust in einem vollen Bus mit anderen Touris zu sitzen,

also haben wir wieder von Deutschland aus einen privaten Tour-Guide gebucht.

 

Paul Bhola [paultaj2@yahoo.com]

 

„Paul, you are the BEST“

 

Paul hat uns am Eingang des Hafens abgeholt und einer toller Tag begann:

 

        Paul fragte gleich zu Anfang ob wir das „touristische“ oder SEIN Barbados sehen wollten -

       na was wohl? Und los ging es durch die weniger chicen Viertel, dort wo die Einheimischen leben.

 

        Als wir unseren ersten Stopp einlegten, machte ich natürlich einige Fotos....

       Silke und Paul konnten sich in der Zwischenzeit ausgiebig unterhalten.

       Es gibt 13 Gemeinden und mehr als 500 Kirchen auf Barbados, einige davon haben wir gesehen.

 

       Von hier hat man einen tollen Blick über Bridgetown. 

  • Baobab Tower

        Das ist zwar „nur“ ein Gebäudekomplex mit Bürogebäuden, allerdings ist hier auch

die First Caribbean International Bank  in einem alten Plantagen-Haus untergebracht.

Außerdem gehört ein kleiner Park zu der Anlage, 

in dem einer der ältesten Baobab-Bäume (Affenbrotbaum) steht.

Das Besondere an diesen Bäumen ist, dass sie nur alle 50 Jahre blühen.

 

  • Weiter gen Osten…Jericho…“A Primal Revolution“ wunderschöne Tiermotive auf Felsen gemalt.

        Und immer wieder die netten Anekdoten von Paul: „Ich bin schon einmal einer geführten Safari - Tour                    heimlich gefolgt, aber bei unseren „einzigen Wildtieren der Insel“, sind sie nicht vorbei gekommen.

       Ich fand das schon sehr beeindruckend und konnte somit meine private

„Wildtier Safari“ fotografieren.

 

  • St. Joseph Parish Church

        Kurz vor Bathsheba steht diese Kirche mit einen tollen Blick auf die raue Atlantikküste.

        Die ursprüngliche Kirche wurde vor 1641 erbaut, allerdings wurde sie durch einen

Hurricane völlig zerstört und 1839 wieder aufgebaut.

       Wie bei vielen Kirchen auf Barbados ist auch hier direkt ein Friedhof

       dabei, der Zeugnis ablegt über die Verstorbenen.

       Hier ist uns aufgefallen, dass überall „Pferdeäpfel“ lagen…weil

      die Gläubigen mit Pferde oder Esel zum Gottesdienst kommen.

…ist ein malerisches Fischerdörfchen an der Ostküste von Barbados

und ist geprägt von bizarren Felsformationen.

Hier befindet sich u.a. der  Andromeda Botanic Gardens mit herrlicher, tropischer Flora.

Und viele Kirchen sind hier zu finden, besonders hervor sticht die St. Aidan´s

Anglican Church von 1909 - denn sie ist PINK.

Entlang der Küste, an felsigen Gestein vorbei geht es weiter nach…

  • Belleplaine

Hier ist besonders sehenswert die St. Andrew´s Parish Church, die im

Jahre 1630 erbaut wurde. Sie hat mehrere Stürme überstanden -

unter anderem 1780 und 1842 beim letzteren wurde sie stark zerstört,

aber der Wiederaufbau begann 1846… Die Kirche ist im typischen

gotischen Stil Englands mit seinen quadratischen Formen.

  • Morgan Lewis Mill

Sie ist die einzige von über 500 Windmühlen auf Barbados, die einst Zuckerrohr auspressten.

Die Mühle befindet sich heute noch in Betrieb und wurde mit großem Aufwand restauriert.

  • Cherry Tree Hill

Oben auf dem Cherry Tree Hill hat man einen herrlichen Blick auf die

Atlantikküste von Barbados.

 

 

Außerdem spukt es hier - und wir haben es erlebt!

Wenn wir das hier beschreiben, wird es etwas fad klingen:

Also Paul fuhr mit uns den

steilen „Hill“ hinunter, ein „Automatik“ Getriebe, in der Senke

angekommen, schaltete er den Motor aus, nahm die Füße von den

Pedalen und schaltete dann auf „D“ (Drive/Dauer) - und was ist

passiert? Das Auto ist - obwohl der Motor aus war, rückwärts den Berg

hoch gerollt - das war wirklich spucky.

…ein „Herrenhaus“ aus dem 17. Jahrhundert…Wunderschön!

Der Eintritt sollte 25 Dollar p.P. kosten, das war uns nun doch zu teuer.

 

  • St. Lucy Parish Curch

Sie ist eine der 6, noch originalen Kirchen auf Barbados von 1629,

obwohl sie immer wieder beschädigt wurde, war sie nie ganz weg…

  • North Point

Was man hier auf jeden Fall erlebt, ist die gigantische Brandung, die auf

die Felsen prallt und einen unendlichen,

wunderschönen Blick auf den Atlantik.

Außerdem ist hier die Animal Flower Cave -

man munkelt es ist ein Taucherparadies.

  • Zurück gen Süden an der Platinküste

…dies ist der Spitzname für die Küste mit den weißen Stränden entlang

der Gemeinden St. Peter und St. James. Hier befinden sich die

nobelsten Hotels und elegantesten Villen der Insel.

Sie liegt in Holetown und ist die älteste Kirche von Barbados. Die

Kirche selbst liegt mitten in einem bebauten Gebiet. Man kann in einem

wunderschönem Garten mit angrenzenden Friedhof einen kleinen

Rundgang machen. Das Gebäude ist ein sehr schönes Steinbauwerk.

  • Sandy Lane

Paul hatte die Idee uns zu zeigen, wo die VIP´s wohnen,

wenn sie auf der Insel sind, da wir ungehindert durch die Schranke durchfahren konnten

(das geht nur, wenn wenig bis keine Promis vor Ort sind),

fuhren wir zum Golfplatz. Dort haben wir eine „beschwipste“ Palme gesehen und

wildlebende Affen sind uns auch noch vor die Linse gelaufen.

  • Endlich Strand…

Am Paynes Bay Beach hat Paul einen Freund - Marveles - kontaktiert, der auf

uns und unsere Sachen aufgepaßt hat, wenn wir im Wasser waren…

Für die zwei Liegen mit Schirm haben wir 10 $ bezahlt.

Vor Ort, der Gazebo-Grill (freies Wlan) und ist direkt am Strand hat lecker Essen.

Nach zwei Stunden am Strand hat uns Paul (wie versprochen) wieder abgeholt.

  • Rihanna, eine R&B Sängerin, die von Barbados stammt.

Zurück Richtung Bridgetown haben wir noch im Perish St. Michael das

Geburtshaus von Rihanna angeschaut - heute wohnt sie in einem der

teuersten Wohnanlagen an der Sandy Lane, wenn sie ihre Insel besucht.

  • Downtown zurück zum Schiff

Hier sind wir noch an einigen schönen Sehenswürdigkeit vorbei

gekommen und ich konnte wieder tolle Fotos machen.

- Mutual Life Assurance Society Building

- Parliament Building

- St. Michaels Kathedrale

- Chamberlain Bridge mit Blick auf den Yachthafen

- National Heroes Square (früher Trafalgar Square) mit dem Denkmal

von Admiral Nelson

- Broad Street - Einkaufsstraße mit Kolonialarchitektur

 

Viel Spaß mit meinen Fotos, Eure Anke Car.