Martinique Reisebericht mit Fotos

 

 

Martinique 

 

Im türkisblauen Meer könnte man Martinique als ein Fleckchen Europa mitten in der Karibik bezeichnen.

Die Insel, die zu den kleinen Antillen gehört, ist ein Überseedepartment und eine Region Frankreichs.

(Darum auch bestens geeignet für Telefonate in die Heimat, da keine Extrakosten anfallen)

In der Sprache der Ureinwohner wurde die Insel Madinina genannt, was so viel bedeutet wie Blumeninsel.

Diese Bezeichnung wird auch heute noch zu Recht benutzt, denn die Insel ist landschaftlich sehr vielfältig.

Hibiskus, Bougainvillea, Magnolien, Oleander und Flamingoblumen gehören ebenso zu Martinique wie schöne Sandstrände,

Regenwald und Ananas- und Zuckerrohrplantagen.

Mehr zu der wunderschönen Insel erfahrt ihr hier:

 

 

Da wir nicht in einem Bus mit 20 - 40 Personen über die Insel fahren wollten, haben wir uns schon von Deutschland aus

um einen privaten Tour-Guide gekümmert und so Cathrin im Internet gefunden:

 

https://cathrinherbert.wixsite.com/inseltour-martinique/arnaud-cathrin

 

Sie hat uns dann Antonia vermittelt, die die „Privaten-VIP-Touren“ übernimmt.

Und so war es dann auch ganz entspannt, als wir am 2. Februar auf Martinique ankamen.

Sehr herzlich wurden wir von Antonia in Empfang genommen und sind zu unserem „Girls-Day“ aufgebrochen:

 

  • Sacré Coeur de Balata

           Ein Nachbau der Kirche in Paris - von hier hat man einen wunderschönen Ausblich über Fort-de-France.

  • Regenwald Spaziergang

           Mit vielen Informationen über die Blumen und Bäume.

  • Martenique hat viele Wasserfälle - wir haben den „Cascade du Saut du Gendarme“ (Fonds Saint Denis) besucht

           Der Weg/Abstieg ist etwas beschwerlich aber es hat sich auf jeden Fall gelohnt und baden kann man dort auch.

           (also unbedingt festes Schuhwerk und Badesachen mitnehmen)

  • Danach sind wir zu einem kleinen, privaten botanischen Garten (Plantation Beauvallon) gefahren (NICHT Jahrein de Balata)

           Hier konnten wir die Blütenpracht der verschiedenen Pflanzen bestaunen und die Kolibris sind über unsere Köpfe geflogen.

  • Mittagspause: Antonia hat uns zu einem  Picknick (von ihr selbst zubereitet) im Palmengarten von Le Morde Rouge eingeladen.                    (mit Blick auf den Montage Pelée, Vulkanberg, höchste Erhebung der Insel)

  • Anschließend ging es weiter zur Destillerie „Depaz“.

           Die Destillerie ist heute noch in Betrieb und hat ein sehr schönes Anwesen . (natürlich gab es auch eine Rum-Punsch Verkostung)

  • Weiter nach Saint Pierre, der ehemaligen Hauptstadt der Insel.

           Hier sind noch einige Ruinen, der 1902, durch einen Vulkanausbruch , völlig zerstörten Stadt zu sehen. Außerdem lohnt sich ein Besuch der

           Kirchen im Ort.

  • Anschließend ging es weiter Richtung Fort-de-France, wobei wir noch einen kurzen Badestop eingelegt haben. 

           (Wobei man hier sagen muß, daß sich die Strände im Süden besser zum Sonnen und , aden eignen - da sie auch viel schöner sind.)

  • Zurück zur Hauptstadt Fort-de-France, vor Ort haben wir noch einen Stadtbummel gemacht.

  • Sehenswertes:

           - Katholische Kirche „Eglise de Bellevue“

           - Bibliothek Schoelcher

           - Die kopflose Josephine im „La Savanne Park“

           - Kathedrale „Saint Louis“

           - Fort „Saint Louis“